Mythologie des Alltags: Der Elefant

“La fumée dans les yeux, un élefant te regarde…” (Antoine)
Seine Farbe! oder vielmehr seine Nicht-Farbe, das Grau, das Schwarzgrau, das alle Farben enthȁlt, das so gut zu seinem manchmal unhörbaren Gang passt. Was erweckt der alte Riese der Wälder und Steppen für Gefühle in uns?
Eine vage, unklare Verwandtschaft, unmittelbare Zuneigung, so wir ein Kinderherz bewahrten.
Oh, sie sind uns ähnlich, sogar ähnlicher als die Primaten?? Sie haben freigesetze Oberschenkel, sie haben zwei brustständige Milchdrüsen und vor allem haben sie Zahnwechsel! Ihre Backenzähne, groß wie Brotlaibe, von der Farbe und Zerklüftung weißer Jurarücken, erneuern sich alle sechs, sieben Jahre. Im Grunde stirbt ein Elefant erst, wenn kein neuer Backenzahn mehr nachwächst. Wir machen ihm das nach: einmal.
Viel wäre von ihm zu sagen! Da verschwindet er im dichten Grün…
„Die Elefanten ziehen durch den Dschungel, als ob sie eine Verabredung am Ende der Welt hätten.“ (Karen Blixen, Out of Africa)
Wir haben noch einen weiten Weg vor uns….

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hibouh

read me! Hotel Naipaula: http://www.blogigo.de/Hotel_Naipaula http://www.blogigo.de/Hotel_Naipaula Und weiterhin.... Die Labyrinthe von Hibouh: Orte der Sehnsucht. Oasen für alle Umtriebigen und Nachtschönheiten. Inseln im opaken Licht der Phantasie unter einem fleischig dahinziehenden Mond. Leise Dämmerung auf den Höhen. Neugierig geworden? Wir bringen Sie hin, wo Erleben und Erkennen eins werden. Nur Mut - lüften Sie dieses Geheimnis!

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